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Kunst im öffentlichen Raum – A so a Schmarrn

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Auf dem Viktualienmarkt in München liegt ein Buddha. Am Rand des Markts, zwischen Schrannenhalle und einem Blumenstandl liegt er wie umgeworfen auf dem Boden. 500 Kilogramm schwer, in die Falten seines Gewands hat jemand eine verblassende Rose gelegt, auf der Bodenplatte steht eingepägt „Made in Dresden“. Die meisten Passanten und Marktbesucher eilen vorbei, würdigen die riesige, goldene Statue keines Blickes. Hin und wieder bleibt jemand stehen, zückt kurz sein Smartphone für ein Foto und verschwindet wieder.
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Die letzten DOK.fest-Tage

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Noch bis Mittwoch läuft das DOK.fest, das Festival des Dokumentarfilms in München.

Heute Abend steht wieder etwas besonderes auf dem Programm.

Kann man mit Pornographie den Regenwald retten? Die Berliner Hilfsorganisation “Fuck for Forest” glaubt ja und will durch “Sexualität als lebensspendende Kraft im Universum” Geld sammeln um damit den Regenwald und die Welt zu retten.

Ich bin gespannt!

Fuck for Forest, 13.5.13 um 21.30 Uhr Rio Filmpalast am Rosenheimer Platz

Bildung statt Mais

Auf diesem Maisfeld entsteht der neue Stadtteil Freiham

Brainfood statt Tierfutter. Auf diesem Acker entsteht ein neuer Stadtteil. Im HIntergrund das neue Geothermiekraftwerk in Freiham.

Noch wächst Mais auf den Feldern am Rand von Aubing, nördlich der Bodenseestraße, der Blick in Richtung des benachbarten Germering ist frei. Doch in den kommenden Jahren werden die Felder einem neuen Stadtteil weichen müssen. Freiham Nord entsteht am westlichen Rand der Stadt und wird wie die aktuelle Entwicklung des nahegelegenen Pasing das Gesicht des Münchner Westens völlig verändern.
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Boxenstopp mit Schweinsbraten im Glas.

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Oldtimer-Fan und Wirt Michael Schulz mit Hofbräudirektor Dr. Michael Möller in der Isetta.

 Mit einem neuen Konzept versucht Wirt Michael Schulz(ehemals Alter Wirt Forstenried) dem früheren Wienerwald an der Verdistraße 125 neues Leben einzuhauchen. “Fahrgaststätte Obermenzing mit Boxenstopp” nennt sich der Versuch, Wirtshauskultur und Schnellimbiss zu verbinden. Weg vom Image des gewöhnlichen Take-Away hin zu anspruchsvoller, junger bayerischer Küche (da kann der Schweinebraten schon mal im Einmachglas daherkommen) mit moderaten Preisen wollen Brauerei und Wirt mit Ihrer Fahrgaststätte. Kurz vorm Autobahnkreisel  zur A8, hoffen die Betreiber natürlich besonders auf die automobile Kundschaft. Dass der Wirt ein großer Oldtimerfan ist, kommt da sehr gelegen. Das Wirtshaus selbst hat er mit zahlreichen Sammlerstücken aus der alten Rennfahrerzeit geschmückt. Blechschilder, Pokale, ein Rennfahreranzug aus den 30ern, sogar eine alte Zapfsäule sind im Lokal zu finden, am Eingang empfängt eine weiss-blaue Isetta die (hoffentlich) autoaffine Kundschaft.
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Neuaubings blühende Zukunft

Bis die Aubinger Grün- und Erholungsflächen wie angedacht zu einem gemeinsamen Grünzug miteinander verbunden sind, werden noch einige Jahre vergehen. Doch schon jetzt startet die Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung (mgs) im Rahmen des Städtebauförderungprogramms “Aktive Zentren” eine Mitmachaktion, um den Erholungswert des Stadtteils zu fördern.
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